Gedanken zum Buch / Klimaerwärumung



Gedanken zum Buch / Klimaerwärmung

In dem Buch ins Nordlicht blicken, geht es um eines der Aktuellen Themen der heutigen Gesellschaft, die Klimaerwärmung.

In der Kindheit von Pakkus Mutter war alles noch weiss, es gab riesen Eisschollen, so wie man sich Grönland vorstellt. Aber mit der Zeit schmelzte das Eis und der Schnee langsam. Als Pakku noch jünger war, war es für ihn üblich mit Schlittenhunden nach Robben zu jagen. Dies machte er leider immer weniger mit dem Alter, da es auch von der Klimaerwärmung immer schwieriger wurde. Auch auf den Strassen sah man den Klimawandel gut. Die Strassen sind nicht mehr schneebedeckt so wie früher. Für alle in Grönland ist es ein grosser Schock, dass das Eis so schnell schmilzt. Ausser für Pakkus Vater, der freut sich ab dem Klimawandel. Sein grosses Ziel ist in Grönland Honig herzustellen. Dazu braucht er Bienen und für Bienen braucht es Blumen und grüne Wiesen, aber keine Schneeberge und Eisschollen. Mit dem Klimawandel verändert sich Grönland in ein eher etwas graues Land nicht mehr weiss.
(Franz,2012, S.5-279)


Meine Meinung: Ich finde es schlimm, was der Klimawandel alles anrichtet. Nicht nur in Grönland, sondern auf der ganzen Welt.
Aber wir bleiben jetzt mal in Grönland. Es ist erschreckend, wie das Eis schmilzt und den Tieren den Lebensraum wegnimmt. Dass ist genauso wie wenn man uns den Boden wegnehmen würde. Die Fotos und Videos von den Eisbären und den Eisschollen sind erschreckend und es ist traurig wie es den Tieren in Grönland geht. Wenn es so weitergeht werden die Tiere in Grönland bald aussterben.

Auch die Touristen schaden Grönland, wenn sie mit ihren riesen Schiffen durch das Eis fahren. Jeder von uns muss mehr auf die Umwelt achten, wenn man mehr den Zug nehmen würde oder den Müll besser Trennen und nicht so schnell weg wirft wäre das schon einmal ein kleiner Schritt für die Umwelt und für den Klimawandel. Das erschreckende ist ja, dass man unsere Abfälle der Autoreifen auf den Eisschollen sieht. Jeder sollte sich etwas mehr bewusst sein, was er der Umwelt alles antut und wie er etwas ändern kann.
 
(Kolb, 2018)

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